YVONNE WIEDSTRUCK mezzosopran
Oper  Operette  Konzert  Oratorium  Lied  Chanson

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Yvonne Wiedstruck

ist eine deutsche Mezzosopranistin mit internationaler Karriere, die an Opern-, Festspielhäusern und Konzertsälen, wie Teatro alla Scala di Milano (Italien), Royal Opera at Covent Garden London (England), Teatro Massimo di Palermo (Italien), Národní divadlo Praha (Tschechien), Brno (Slowakei),  Opéra National du Rhin Strasbourg (Frankreich), Théâtre du Capitole Toulouse (Frankreich), Opéra Bastille Paris (Frankreich), Konzerthaus Lahti (Finnland), Glyndebourne Festival (England), 20th Century Unlimited Santa Fe (USA), Salzburger Festspiele (Österreich), Bayreuther Festspiele, Schwetzinger Festspiele, Deutsche Oper Berlin, Kölner Philharmonie, Komische Oper Berlin, Staatsoper "Unter den Linden" Berlin, Bayerische Staatsoper München, Philharmonie St. Petersburg (Russland), Semperoper Dresden, Tokyo Opera (Japan), Kyoto Opera (Japan), Opera House Seoul (Südkorea), Opera Jerusalem (Israel), Israeli Opera Tel Aviv (Israel), Staatsoper Stuttgart, Nationaltheater Mannheim, Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf, Niedersächsisches Staatstheater Hannover, Aalto-Theater Essen, Festsaal des Palas der Wartburg zu Eisenach, Villa Wahnfried Bayreuth, Rokokosaal Bayreuth zu Hause ist.

Berühmte Dirigenten und Pianisten, u. a. Sir Collin Davis, Riccardo Muti, Lorin Maazel, Kurt Masur, Christian Thielemann, Adam Fischer, Yves Abel, John Fiore, Asher Fisch, Marc Albrecht, Vladimir und Michail Jurowski, Marcello Viotti, Pinchas Steinberg, Philippe Augin, Semjon Skigin, Mikhael Arkadjev, Thomas Sanderling, Jakub Hrusa, Marius Stieghorst, Thomas Hengelbrock, Stefan Soltesz gehören zu ihren musikalischen Partnern.

Namenhafte Regisseure von Harry Kupfer, Götz Friedrich, Peter Konwitschny, Jürgen Flimm, Nicolaus Lehnhoff, Otto Schenk, Uwe Erik Laufenberg, Sven-Eric Bechtolf, Christine Mielitz, Günther Neuenfels, Jorge Lavelli bis Philipp Himmelmann arbeiten gern mit der darstellerisch vielseitigen Sängerin.

1990-1996 wird sie nach ihrem Studium in Berlin von Harry Kupfer an die Komische Oper Berlin engagiert. Gastspiele führen sie nach Tokyo und Kyoto (Japan), Jerusalem und Tel Aviv (Israel) und Seoul (Südkorea).

1996-2006 verpflichtet sie Götz Friedrich an die Deutsche Oper Berlin. Hier singt sie bereits 1993 ihren ersten Octavian in "DerRosenkavalier"/

R. Strauss, mit dem sie 1994 an der Bayerischen Staatsoper München und 1995 an der Royal Opera at Covent Garden London (England) debütiert. Es folgen Opernhäuser, wie Théâtro Massimo di Palermo (Italien), Národní divadlo Praha (Tschechien), Semperoper Dresden und viele mehr.

1996 debütiert sie am Teatro alla Scala di Milano (Italien) unter Riccardo Muti in "Das Rheingold"/R. Wagner und bei den Salzburger Festspielen (Österreich) unter Lorin Maazel in "Elektra"/R. Strauss.

1998 singt sie ihren ersten Komponist in "Ariadne auf Naxos"/R. Strauss

an der Bayerischen Staatsoper München unter Sir Collin Davis, 1999 an der Opéra National du Rhin Strasbourg (Frankreich).

1996 erhält sie Gesangskurse bei KS Christa Ludwig.

2002-2004 ist sie bei den Bayreuther Festspielen Gutrune in 

"Die Götterdämmerung" und Ortlinde in "Die Walküre" von R. Wagner.

2003 singt sie Brangäne in "Tristan und Isolde"/R. Wagner beim Glyndebourne Festival (England).

2006 debütiert sie am Théâtre du Capitole Toulouse (Frankreich) als Magdalene in "Die Meistersinger von Nürnberg"/R. Wagner, 2007 als Mary in "Der fliegende Holländer"/R. Wagner an der Bayerischen Staatsoper München.

Uraufführungen gehören ebenso zu ihrem Repertoire.

  • 1991 "Antigone oder die Stadt" von Georg Katzer an der Komischen Oper Berlin
  • 1992 "Desdemona und ihre Schwestern" von Siegfried Matthus bei den Schwetzinger Festspielen
  • 2004 der ihr gewidmete Zyklus "10 Gedichte von Mathilde Wesendonk" von Siegfried Matthus bei den Bayreuther Festspielen
  • 2005 die Uraufführung sämtlicher Lieder von Siegfried Wagner in der Villa Wahnfried in Bayreuth
  • die "Romance de la Guardia Civil" von Hans Rotman im selben Jahr

Zahlreiche Rundfunk-, Fernsehaufnahmen und CDs dokumentieren ihren Weg.

  • Hans Pfitzner "Das dunkle Reich"
  • "Tradition!!" - Jewish songs from Russia
  • "Ich schenk mein Herz" - Operettenmelodien
  • "Wesendonk-Lieder" von Richard Wagner

2007 ist sie mit ihrem ständigen Begleiter Prof. Semjon Skigin erneut mit einem Liederabend im Rokokosaal Bayreuth zu Gast.

2008 folgt sie der Einladung zu den Opernfestspielen an die Bayerische Staatsoper München in "Elektra"/R. Strauss.

Internationale Meisterkurse beschäftigen die erfolgreiche Opernsängerin und Gesangspädagogin, deren Schüler zahlreiche Wettbewerbe gewinnen.

2017 gibt sie nach intensiver pädagogischer Tätigkeit ihr Debüt an der Opéra Bastille Paris (Frankreich) mit Praskowia aus "Die lustige Witwe"/

Fr. Lehár.

Ihr heutiges Repertoire umfasst Partien von Gräfin Geschwitz in "Lulu"/

A. Berg über Prinz Orlofsky in "Die Fledermaus"/J. Strauss bis zur Fricka in "Das Rheingold"/R. Wagner.